Wie lassen sich E-Autos fachgerecht abschleppen und bergen?

Wenn Elektroautos nach Unfällen nicht mehr fahrtüchtig sind, drohen hohe Kosten durch aufwendige Abschlepp- bzw. Bergeaktionen – häufig aufwendiger als nötig. Eine etablierte Standard-Vorgehensweise gibt es bisher nicht, jede Feuerwehr und jeder Abschleppdienst folgt eigenen Maßgaben. Der resultierende Wildwuchs treibt die Kosten für Versicherungen und am Ende für die Versicherten unnötig nach oben. Für Ungewissheit […]
ONLINE-MAGAZIN

Versicherungs-News

Ob Neuigkeiten, wichtige Änderungen oder nützliche und gewinnbringende Tipps, wir halten Sie auf dem Laufenden. Schauen Sie daher öfters mal vorbei und verpassen Sie nichts.

Wenn Elektroautos nach Unfällen nicht mehr fahrtüchtig sind, drohen hohe Kosten durch aufwendige Abschlepp- bzw. Bergeaktionen – häufig aufwendiger als nötig. Eine etablierte Standard-Vorgehensweise gibt es bisher nicht, jede Feuerwehr und jeder Abschleppdienst folgt eigenen Maßgaben. Der resultierende Wildwuchs treibt die Kosten für Versicherungen und am Ende für die Versicherten unnötig nach oben. Für Ungewissheit und Übervorsicht sorgt vor allem das Risiko eines Batteriebrands. Mehr Klarheit und Orientierung soll nun eine neue „Handlungsempfehlung zum Bergen, Abschleppen und Transportieren von verunfallten Elektrofahrzeugen“ bringen. Sie wurde von Klassifikation: Geschäftlich - Intern einer Vielzahl von Organisationen erarbeitet, darunter Verbände der Automobilwirtschaft und der Assekuranz, Berufsgenossenschaften, Feuerwehrschulen und der ADAC. Die Hauptbotschaft lautet: Grundsätzlich sollten E-Autos nach Unfällen nicht anders behandelt werden als Verbrenner, solange die Batterie keine starken Beschädigungen erkennen lässt. Zudem sollen die teuren Quarantänezeiten generell verkürzt werden –zur Risikoeinschätzung müsse dabei die Akkutemperatur penibel überwacht werden.

Aktuelle News

Ombudsstelle für Investmentfonds ächzt unter (KI-gestütztem?) Beschwerdeanstieg
Die Ombudsstelle für Investmentfonds steht Anlegern als behördlich anerkannte Verbraucherschlichtungsstelle offen, wenn es zu Streitigkeiten über Fondsprodukte oder Finanzdienstleistungen nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) kommt. Für den Betrieb sorgt der Fondsverband BVI. Der kürzlich veröffentlichte Jahresbericht der Ombudsstelle für 2025 vermeldet zwar zunächst eine positive Tendenz: Lediglich 138 Eingaben wurden im vergangenen Jahr verzeichnet, ein Rückgang […]
Wohngebäudeversicherungen: ein Fünftel top, ein Zehntel Flop
Feuer, Leitungswasser, Stürme und Hagel können Wohngebäude schwer beschädigen oder sogar zerstören, weshalb eine Versicherung gegen diese Risiken für Eigenheimbesitzer hierzulande guter Standard ist – bestenfalls mit einer Deckung für Elementargefahren wie etwa Starkregen und Überschwemmung. Dass man beim Abschluss nicht nur auf den Preis achten sollte, unterstreicht ein Wohngebäudeversicherungs-Rating des renommierten Analysehauses Franke und […]